Bild weichzeichnen
Wende einen sanften Weichzeichner auf ein Foto an und lade es herunter — leicht, mittel oder stark. Alles läuft im Browser, sodass dein Bild privat bleibt.
Keine Datenerfassung
Keine Datenbank, keine Konten. Wir können deine Bilder buchstäblich nicht sehen.
Blitzschnell
Native Browser-Verarbeitung — kein Upload, kein Warten.
100 % kostenlos
Keine Limits, keine Wasserzeichen, keine versteckten Kosten. Niemals.
Kein Konto erforderlich
Anmelden? Niemals. Einfach das Tool öffnen und nutzen.
Wann ein Bild weichzeichnen
Häufige Nutzungen
Weichzeichnen mildert Details im ganzen Bild. Es wird genutzt, um sanfte Hintergründe für Text-Overlays zu schaffen, eine Stimmung zu setzen, einen unruhigen Hintergrund zurückzunehmen oder einen Screenshot vor dem Teilen leicht zu verdecken.
Zum gezielten Verbergen sensibler Details (Gesichter, Namen, Kennzeichen) hilft starkes Weichzeichnen, aber Verpixeln ist meist eine bewusster wirkende Zensur — siehe dafür unser Verpixeln-Tool.
Drei Stärken
Leichtes Weichzeichnen hält das Motiv erkennbar mit einem weichen, träumerischen Gefühl. Mittel eignet sich für Hintergründe hinter Text. Stark diffundiert das Bild stark für abstrakte Hintergründe oder leichte Zensur.
Privat und sofort
Das Weichzeichnen wird mit dem nativen CSS-Filter auf einem Canvas in deinem Browser gerendert, also schnell, und dein Foto wird nie hochgeladen.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich nur einen Teil des Bilds weichzeichnen?
Dieses Tool zeichnet das ganze Bild weich. Um nur einen Bereich weichzuzeichnen, schneide diesen Teil aus, zeichne ihn weich und lege ihn in einem Editor wieder über das Original.
Ist Weichzeichnen gut zum Zensieren sensibler Infos?
Ein starkes Weichzeichnen hilft, aber Verpixeln ist schwerer rückgängig zu machen und wirkt klarer zensiert. Für wirklich sensible Daten schneide sie ganz heraus.
Ändert sich die Auflösung?
Nein — die Ausgabe behält die Maße deines Originalbilds.
Wird mein Bild hochgeladen?
Nein. Alles wird lokal in deinem Browser verarbeitet.